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Der Frühling ist da und mit ihm die neue Saison des Heimatmarktes in Dessau-Roßlau

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen kehrt auch der Heimatmarkt in Dessau-Roßlau zurück: Am Samstag, den 21. März 2026, startet der Markt in die fünfte Saison. Von 9 bis 13 Uhr verwandelt sich der Platz an der Friedensglocke am Eingang des Rathaus-Centers wieder in einen lebendigen Treffpunkt für regionale Produkte, persönliche Begegnungen und genussvolle Entdeckungen.

Einmal im Monat – jeweils am dritten Samstag – präsentieren regionale Händler ihre Produkte und laden zum Bummeln, Probieren und Einkaufen ein.

Der Heimatmarkt hat sich in den vergangenen Jahren fest im Veranstaltungskalender der Stadt etabliert und bietet auch in dieser Saison wieder zahlreiche Termine für alle, die Wert auf regionale Qualität und persönliche Beratung legen.

„Der Heimatmarkt ist für viele Besucherinnen und Besucher längst ein fester Bestandteil des Monats geworden“, sagt Katrin Schiel. „Hier treffen hochwertige Produkte aus der Region auf eine persönliche Atmosphäre, in der man sich Zeit für Gespräche nehmen und mehr über Herkunft und Herstellung der Lebensmittel erfahren kann.“

Der Markt bietet eine schöne Gelegenheit, regionale Betriebe zu unterstützen und gleichzeitig frische Produkte für die heimische Küche einzukaufen. Gerade für Berufstätige ist der Samstagvormittag ideal, um entspannt mit Spezialitäten einzukaufen und das Wochenende genussvoll einzuläuten.

Termine des Heimatmarkts 2026 im Überblick (jeweils samstags, 9–13 Uhr):

  • 21. März 2026
  • 8. April 2026
  • 16. Mai 2026
  • 20. Juni 2026
  • 18. Juli 2026
  • 15. August 2026
  • 19. September 2026
  • 17. Oktober 2026

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, den Heimatmarkt zu besuchen und die Vielfalt regionaler Produkte zu entdecken.

Der Frühling ist da und mit ihm die neue Saison des Heimatmarktes in Dessau-Roßlau

Bunte Vielfalt für einen gesunden Darm – die 30-Pflanzen-Challenge

Obst, Gemüse, Nüsse, Kräuter oder Hülsenfrüchte – je bunter und abwechslungsreicher unser Speiseplan, desto besser für unseren Darm. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: Nicht die Menge einzelner Lebensmittel ist entscheidend, sondern die Vielfalt pflanzlicher Kost. Genau diese Vielfalt unterstützt ein gesundes Darmmikrobiom.

Warum Abwechslung so wichtig ist

In unserem Darm leben Milliarden von Bakterien, die maßgeblich an unserer Gesundheit beteiligt sind. Sie helfen bei der Verdauung, stärken das Immunsystem und können sogar Entzündungsprozesse im Körper positiv beeinflussen.

Das Besondere: Jede Bakterienart bevorzugt andere Ballaststoffe. Wer also regelmäßig unterschiedliche pflanzliche Lebensmittel isst, füttert sein Mikrobiom optimal. Je abwechslungsreicher der Speiseplan, desto vielfältiger die Darmflora – und desto besser für unser Wohlbefinden.

Die 30-Pflanzen-Challenge

Die Idee dahinter ist einfach: Wer pro Woche rund 30 verschiedene pflanzliche Lebensmittel isst, fördert nachweislich eine größere Vielfalt an Darmbakterien als Menschen mit sehr einseitiger Ernährung.

Dabei zählen nicht nur klassisches Obst und Gemüse, sondern zum Beispiel auch:

  • Vollkornprodukte
  • Bohnen, Erbsen und Linsen
  • Nüsse und Samen
  • Frische Kräuter und Gewürze
  • Fermentierte Produkte
  • Tofu oder andere pflanzliche Proteine
  • Sogar Kaffee zählt dazu

Kein Stress, keine Perfektion

Wichtig: Es geht nicht darum, jede Portion akribisch mitzuzählen oder perfekt zu sein. Vielmehr soll die Challenge dazu motivieren, regelmäßig für mehr Abwechslung auf dem Teller zu sorgen. Schon kleine Veränderungen – ein neues Gemüse ausprobieren, andere Kräuter verwenden oder eine zusätzliche Hülsenfrucht ins Gericht integrieren – machen einen Unterschied.

 Wochenmarkt = Vielfalt pur!

Und wo lässt sich diese bunte Vielfalt besser entdecken als auf dem Wochenmarkt?

Hier findest du:

  • Saisonale Produkte
  • Regionale Erzeugnisse
  • Große Auswahl an Obst, Gemüse, Kräutern & Co.
  • Persönliche Beratung von unseren Marktbeschickerinnen und -beschickern

Der Wochenmarkt ist damit der perfekte Ort, um neue Sorten kennenzulernen, sich inspirieren zu lassen und die eigene Pflanzen-Vielfalt spielerisch zu erweitern.

Mach mit bei deiner persönlichen Pflanzen-Challenge – dein Darm wird es dir danken!

Quelle American Gut Project: https://journals.asm.org/doi/10.1128/msystems.00031-18

Bunte Vielfalt für einen gesunden Darm – die 30-Pflanzen-Challenge

Reales Obst und Gemüse – verliebt in den Geschmack. Warum es bei Lebensmitteln auf die inneren Werte und nicht auf optische Perfektion ankommt

Makellos glänzende Äpfel, gleichmäßig lange Gurken, samtig glatte und perfekt geformte Tomaten: So sieht das Idealbild in Supermarktregalen aus. Doch wer regelmäßig auf dem Wochenmarkt einkauft, weiß – die Realität schmeckt anders.

Denn auf dem Markt begegnet uns Obst und Gemüse, wie es tatsächlich wächst: mal krumm, mal knubbelig, mal kleiner oder größer als „Normgröße M“. Und genau das ist gut so!

Schönheit ist nicht essbar

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. informiert zum Thema „Schönheitsstandards bei Obst und Gemüse“ über strenge Handelsnormen und Konsumgewohnheiten, die dazu führen, dass jedes Jahr tonnenweise völlig einwandfreie Lebensmittel aussortiert werden – nur, weil sie nicht perfekt aussehen.

Berühmt-berüchtigt war einst die sogenannte „Gurkenkrümmungsverordnung“, die tatsächlich festlegte, wie stark eine Gurke gebogen sein durfte. Auch wenn diese Regel längst abgeschafft ist, sehen Gurken im Supermarkt bis heute erstaunlich gerade aus – und auch Äpfel, Brokkoli oder Tomaten wirken oft wie aus der Form gegossen.

Das Problem: Obst und Gemüse mit kleinen Schönheitsfehlern schafft es oft gar nicht erst in den Verkauf, obwohl Geschmack und Qualität absolut top sind. So entsteht Lebensmittelverschwendung, bevor überhaupt jemand eine Chance hatte, die Produkte zu genießen.

Die DUH setzt sich daher dafür ein, dass solche unnötigen Handelsnormen überdacht werden – damit Lebensmittel als das genutzt werden, was sie sind: wertvoll und zu schade zum Wegwerfen.

Auf dem Wochenmarkt zählt echter Geschmack

Die gute Nachricht: Auf unseren Wochenmärkten sieht die Welt anders aus.

Hier zählt, was wirklich wichtig ist – Frische, Geschmack und Herkunft.

Viele Markthändler:innen bieten ganz bewusst auch das an, was im Supermarkt keine Chance hätte. Und das mit Erfolg: Immer mehr Kundinnen und Kunden entdecken, dass die krumme Möhre oder die etwas verbeulte Paprika genauso köstlich ist wie ihre „perfekten“ Schwestern.

Wer auf dem Wochenmarkt einkauft, unterstützt damit nicht nur regionale Landwirtschaft, sondern trägt auch aktiv dazu bei, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.

Unser Appell: „Echt ist besser!“

Vielleicht brauchen wir einfach einen neuen Blick auf unsere Lebensmittel: Nicht alles, was nicht der Norm entspricht, ist minderwertig – oft ist es sogar das Gegenteil.

Tipp: Beim nächsten Wochenmarktbesuch: Greift bewusst zu dem Apfel mit der Delle oder der Möhre mit Charakter. Ihr unterstützt damit Landwirt:innen, rettet Lebensmittel und entdeckt vielleicht den besten Geschmack des Jahres!

Treffpunkt Wochenmarkt – echt, regional, unverfälscht.

Reales Obst und Gemüse – verliebt in den Geschmack.  Warum es bei Lebensmitteln auf die inneren Werte und nicht auf optische Perfektion ankommt

Herbstliche Genüsse auf dem Heimatmarkt in Dessau-Roßlau am 18. Oktober 2025

Am Samstag, den 18. Oktober 2025, lädt Dessau-Roßlau erneut zum Heimatmarkt ein. Von 9 bis 13 Uhr verwandelt sich der Platz an der Friedensglocke (Eingang Rathaus-Center) in einen lebendigen Treffpunkt für alle, die regionale Produkte, Handwerkskunst und persönliche Begegnungen schätzen.

Die Besucherinnen und Besucher können sich auf ein vielfältiges Angebot aus der Region freuen: frisches Obst und Gemüse, Honig, Fisch und Feinkost von Strauß und Wild, herzhafte Spezialitäten, handgemachte Dekoartikel und duftende Backwaren – ideal, um den Herbst mit Genuss zu begrüßen.

„Der Heimatmarkt ist ein Stück regionaler Identität – hier begegnen sich Erzeuger und Verbraucher direkt, man kommt ins Gespräch und erlebt, was unsere Region geschmacklich zu bieten hat“, sagt Katrin Schiel, Niederlassungsleiterin der Deutschen Marktgilde.

Der Heimatmarkt ergänzt den regulären Wochenmarkt in Dessau-Roßlau an ausgewählten Samstagen mit besonderen Angeboten und saisonalen Themen. Am 18. Oktober steht dabei alles im Zeichen des Herbstes – mit regionaler Vielfalt, handwerklicher Qualität und einer Extraportion Atmosphäre.

Genussvoll in den Herbst: Heimatmarkt in Dessau-Roßlau am 20. September 2025

Am Samstag, den 20. September 2025, lädt Dessau-Roßlau erneut zum Heimatmarkt ein. Von 9 bis 13 Uhr verwandelt sich der Platz an der Friedensglocke (Eingang Rathaus-Center) in einen lebendigen Treffpunkt für alle, die Wert auf Regionalität, Handwerkskunst und persönlichen Austausch legen.

Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine abwechslungsreiche Vielfalt direkt aus der Region: frisches Obst und Gemüse, Honig und Fisch, sowie Feinkost von Strauß und Wild.

„Der Heimatmarkt ist weit mehr als ein Einkaufsort. Er verbindet Menschen, macht die Qualität regionaler Produkte sichtbar und lädt dazu ein, unsere kulinarische Vielfalt neu zu entdecken“, sagt Katrin Schiel, Niederlassungsleiterin der Deutschen Marktgilde.

Der Heimatmarkt ergänzt den regulären Wochenmarkt in Dessau-Roßlau an ausgewählten Samstagen mit besonderen Angeboten. Am 20. September dürfen sich die Gäste auf eine Mischung aus Regionalität, herbstlicher Vorfreude und persönlichem Flair freuen. Die Händler freuen sich auf Ihren Besuch und erwarten Sie mit frischen Produkten und kompetenter Beratung. 

Sommerliche Vielfalt aus der Region: Am 16. August ist wieder Heimatmarkt in Dessau-Roßlau

Am Samstag, den 16. August 2025, heißt es in Dessau-Roßlau wieder: Schlendern, probieren, genießen. Von 9 bis 13 Uhr lädt der Heimatmarkt an der Friedensglocke (Eingang Rathaus-Center) zu einem entspannten Einkaufserlebnis ein – mit saisonalen Köstlichkeiten, handgemachten Spezialitäten und regionalen Produkten direkt von den Erzeugerinnen und Erzeugern. Das Angebot reicht von Honigprodukten, Fisch, Feinkost von Strauß und Wild bis hin zu selbstgebackenem Kuchen: Mitnehmen oder gleich probieren – so schmeckt der Heimatsommer in Dessau-Roßlau. „Der Heimatmarkt ist nicht nur Einkaufsort, sondern Treffpunkt für die ganze Stadt. Hier begegnen sich Menschen, tauschen sich aus und entdecken die Vielfalt unserer Region“, sagt Katrin Schiel, Niederlassungsleiterin der Deutschen Marktgilde. Der Heimatmarkt findet an ausgewählten Samstagen statt – der nächste Termin nach dem 16. August ist der 20. September.

Sommerliche Vielfalt aus der Region: Am 16. August ist wieder  Heimatmarkt in Dessau-Roßlau

Partnerschaften für die Ziele: Wie Wochenmärkte zu Ziel 17 der Agenda 2030 beitragen

Die Agenda 2030 definiert wichtige Ziele für die nachhaltige Entwicklung. Auch der Wochenmarkt trägt seinen Teil zur Zielerreichung bei.

Ziel 17 der Agenda 2030 betont die zentrale Rolle von Partnerschaften – lokal, regional und global. Denn nachhaltige Entwicklung gelingt nur im Miteinander. Auch im Wochenmarktgeschehen ist Zusammenarbeit der Schlüssel zum Erfolg: zwischen Kommunen, Erzeuger:innen, Veranstalter:innen, Verbraucher:innen – und vielen weiteren Akteur:innen.

Die Deutsche Marktgilde versteht sich seit ihrer Gründung als Brückenbauerin. Als Veranstalterin von Wochenmärkten bündeln wir die Interessen vieler Beteiligter und schaffen Strukturen, die langfristige Partnerschaften ermöglichen: mit Städten und Gemeinden, mit regionalen Händler:innen und mit Partnerfirmen, die neue Lösungen für Logistik und Digitalisierung mitbringen.

Erfolgreiche Wochenmärkte leben von vertrauensvoller Zusammenarbeit. Unsere sechs Niederlassungen in ganz Deutschland sind eng in kommunale Netzwerke eingebunden, arbeiten mit regionalen Organisationen zusammen und unterstützen lokale Initiativen.

Zukunftsfähige Märkte entstehen dort, wo Menschen gemeinsam an Lösungen arbeiten – für regionale Versorgung, soziale Teilhabe und ökologische Verantwortung. Ziel 17 der Agenda 2030 zeigt: Diese Zusammenarbeit ist keine Option, sondern Voraussetzung für nachhaltigen Wandel.

Partnerschaften für die Ziele: Wie Wochenmärkte zu Ziel 17 der Agenda 2030 beitragen

Maßnahmen zum Klimaschutz: Wie Wochenmärkte zu Ziel 13 der Agenda 2030 beitragen

Ziel 13 der Agenda 2030 fordert umfassende Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel – darunter Emissionsminderung, Bildung, Anpassung an Klimarisiken und gemeinschaftliches Handeln. Wochenmärkte können hierzu auf verschiedenen Ebenen beitragen – direkt im Alltag, lokal und niedrigschwellig:

Klimafreundliche Versorgung durch kurze Wege und regionale Produkte

Wochenmärkte bieten vor allem Lebensmittel aus der Region an. Das reduziert Transportemissionen und macht aufwändige Lieferketten oder energieintensive Kühlungen oft überflüssig. Laut einer Analyse des NDR entstehen beim Einkauf regionaler Freilandprodukte wie Tomaten fast bis zu zehnmal weniger CO₂-Emissionen als bei Produkten aus beheizten Gewächshäusern – rund 0,3 kg CO₂-Äquivalente pro Kilo statt 2,9 kg. Auch die Verpackung fällt häufig geringer aus oder entfällt ganz.

Nachhaltige Mobilität fördern

Die meisten Wochenmärkte befinden sich direkt in den Stadtteilen oder Ortskernen – gut erreichbar zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Das spart Autofahrten und senkt dadurch den CO₂-Ausstoß. Laut Guido Reinhardt vom Institut für Energie- und Umweltforschung (ifeu), der im Deutschlandfunk eine Studie zum ökologischen Fußabdruck von Lebensmitteln vorgestellt hat, kann die Autofahrt zum Supermarkt im Extremfall bis zu 30-mal mehr CO₂ verursachen als der Transport der Lebensmittel selbst – insbesondere, wenn nur kleine Mengen eingekauft werden.

Bewusstseinsbildung im Alltag

Wochenmärkte sind mehr als Verkaufsorte – sie sind Orte des Austauschs. Hier erfahren Kund:innen aus erster Hand, wie Produkte angebaut wurden, was Saisonalität bedeutet oder welche Methoden besonders bodenschonend sind. Dieser direkte Kontakt zu Erzeuger:innen fördert klimabewusstes Konsumverhalten und unterstützt Bildungsziele im Sinne der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, wie sie auch Ziel 13 fordert.

Stärkung lokaler Resilienz und regionaler Wirtschaftskreisläufe

Regionale Märkte reduzieren die Abhängigkeit von globalen Lieferketten – ein wichtiger Beitrag zur Anpassung an klimabedingte Störungen. Lokale Wertschöpfung stärkt nicht nur die Wirtschaft vor Ort, sondern auch die Ernährungssicherheit im Angesicht wachsender Klima- und Versorgungsrisiken.

Förderung klimafreundlicher Anbaumethoden

Viele Betriebe, die auf Wochenmärkten verkaufen, setzen auf biologische oder regenerative Landwirtschaft. Regenerativen Praktiken reduzieren laut einer Studie von PwC Deutschland die Treibhausgasemissionen der Landwirtschaft um bis zu 30 % – und fördern zugleich Bodenfruchtbarkeit und Biodiversität.

Fazit: Wochenmärkte sind nicht nur traditionsreiche Versorgungsformen – sie sind aktive Klimaschutzakteure. Sie zeigen, wie nachhaltiger Konsum, regionale Wirtschaft und klimaschonende Mobilität im Alltag miteinander verbunden werden können – konkret, regional und gemeinschaftlich.

Sommer, Spezialitäten und Begegnungen: Der Heimatmarkt in Dessau-Roßlau lädt am 19. Juli erneut zum Genießen ein

Am Samstag, den 19. Juli 2025, verwandelt sich der Platz an der Friedensglocke erneut in einen Treffpunkt für Genießerinnen und Genießer:innen. Zwischen 9 und 13 Uhr lädt der Heimatmarkt Dessau-Roßlau zur dritten Ausgabe in diesem Jahr ein – mit frischen Sommerprodukten, 

handwerklichen Spezialitäten und einem besonderen Fokus auf Regionalität.

Wer durch die Marktstände schlendert, findet eine abwechslungsreiche Auswahl: von knackigem Obst und Gemüse über Honigprodukte aus der Region, frischem Fisch, hausgebackenem Kuchen bis hin zu Feinkost vom Strauß und Wild.

Ob zum Mitnehmen oder direkt zum Naschen – hier kommt der Geschmack des Sommers auf den Tisch. Der Heimatmarkt steht für bewussten Einkauf, direkte Gespräche mit den Erzeuger:innen sowie ein Einkaufserlebnis abseits großer Ketten. Die persönliche Beratung und die hohe Qualität machen den Markt zum beliebten Ziel für alle, die Wert auf gutes Essen und Nachhaltigkeit legen. 

„Mit dem Heimatmarkt bringen wir regionale Wertschöpfung sichtbar in die Innenstadt. Die Stimmung im Sommer ist besonders lebendig – ein Ort zum Genießen, Austauschen und Entdecken“, sagt Katrin Schiel, Niederlassungsleiterin der Deutschen Marktgilde. 

Sommer, Spezialitäten und Begegnungen: Der Heimatmarkt in Dessau-Roßlau lädt am 19. Juli erneut zum Genießen ein

Nachhaltiger Konsum und Produktion: Wie Wochenmärkte Ziel 12 der Agenda 2030 stärken

Weniger Abfall, mehr Bewusstsein – Wochenmärkte zeigen, wie nachhaltiger Konsum im Alltag gelingen kann. Damit unterstützen sie Ziel 12 der globalen Nachhaltigkeitsziele: den Wandel hin zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, Abfall und Produktionsweisen.

Frische Lebensmittel direkt vom Erzeuger, meist saisonal und aus der Region – das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern reduziert auch Transportemissionen und Überproduktion. Auf Wochenmärkten wird oft nach Bedarf eingekauft – das hilft, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.

Ein großer Pluspunkt: Viele Marktstände ermöglichen den Einkauf ganz ohne Verpackung oder in mitgebrachten Behältern. So wird unnötiger Plastikmüll vermieden und das Bewusstsein für umweltfreundliches Konsumverhalten geschärft. Wer hier einkauft, erlebt Ressourcenschonung ganz konkret.

Auch die Produzent:innen selbst setzen oft auf umweltfreundliche Verfahren – ob im Anbau, in der Verarbeitung oder beim Transport. Kurze Lieferketten und transparente Herkunft tragen zur nachhaltigen Beschaffung bei – ein Aspekt, der auch für öffentliche Einrichtungen immer wichtiger wird.

Wochenmärkte sind damit echte Vorbilder für nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster – direkt vor Ort, vielfältig und bewusst.

Nachhaltige Städte und Gemeinden: Wie Wochenmärkte zur Stadtentwicklung im Sinne von Ziel 11 beitragen

Wochenmärkte sind weit mehr als Orte des Einkaufens – sie sind lebendige Treffpunkte im Herzen unserer Städte und Gemeinden. Damit unterstützen sie das Ziel 11 der Agenda 2030: Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig zu gestalten.

In einer Zeit wachsender Urbanisierung spielen wohnortnahe Versorgungsangebote eine zentrale Rolle. Wochenmärkte bieten genau das: kurze Wege, regionale Produkte und eine umweltfreundliche Alternative zum großflächigen Einzelhandel. Wer hier einkauft, stärkt nicht nur lokale Strukturen, sondern vermeidet auch lange Transportwege – ein Beitrag zu klimafreundlicher Stadtentwicklung.

Auch in sozialer Hinsicht leisten Wochenmärkte viel: Sie schaffen niedrigschwellige Begegnungsräume für Menschen unterschiedlichster Herkunft und Generationen. Ob beim Plausch am Gemüsestand oder beim gemeinsamen Kaffeetrinken – hier entsteht Gemeinschaft im öffentlichen Raum. Damit fördern Wochenmärkte das inklusive Miteinander, das Ziel 11 ausdrücklich fordert.

Und nicht zuletzt tragen sie zur Resilienz unserer Städte bei. Als flexible, anpassungsfähige Versorgungsform können sie auch in Krisenzeiten – etwa bei Lieferengpässen oder Energieknappheit – stabilisierend wirken. Wochenmärkte machen Städte menschlicher, widerstandsfähiger und lebenswerter.

Gesundheit und Wohlergehen: Wie Wochenmärkte zum Nachhaltigkeitsziel Nr. 3 beitragen

Ob frisches Obst, saisonales Gemüse oder handwerklich hergestellte Lebensmittel – Wochenmärkte stehen für gesunde Ernährung und bewussten Konsum. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zum dritten Ziel der globalen Nachhaltigkeitsagenda: Gesundheit und Wohlergehen für alle Menschen.


Ziel 3 der Agenda 2030 umfasst nicht nur den Zugang zu medizinischer Versorgung, sondern auch die Förderung eines gesundheitsbewussten Lebensstils. Wochenmärkte bieten hier wertvolle Impulse: Durch das vielfältige Angebot regionaler und frischer Produkte wird eine ausgewogene Ernährung unterstützt – eine der zentralen Säulen zur Vorbeugung chronischer Krankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Darüber hinaus fördern Wochenmärkte das soziale Miteinander und den Austausch in der Nachbarschaft – Aspekte, die sich nachweislich positiv auf das seelische Wohlbefinden auswirken. Auch Informationsstände zu Themen wie Pflege, Bewegung oder Prävention, die regelmäßig Teil des Marktgeschehens sind, sensibilisieren für gesundheitliche Fragen und stärken das Bewusstsein für Vorsorge.

So werden Wochenmärkte zu lebendigen Orten, an denen nicht nur eingekauft, sondern auch Gesundheit gefördert wird – direkt im Alltag und mitten in der Gesellschaft.


Mehr zur Agenda 2030 finden Sie hier: 2030 Agenda

Frische, Regionalität und Marktgenuss: Heimatmarkt am 21. Juni in Dessau-Roßlau

Saisonale Frische trifft auf sommerliche Marktstimmung: Am Samstag, den 21. Juni 2025, lädt der Heimatmarkt Dessau-Roßlau erneut zum Bummeln ein.

Von 9 bis 13 Uhr wird der Platz an der Friedensglocke – direkt am Eingang des Rathaus-Centers – zum lebendigen Treffpunkt für alle, die Wert auf Frische und Qualität legen. Mit dabei: Erzeugerinnen und Erzeuger aus der Region, die ihre handgemachten Spezialitäten und frischen Produkte präsentieren – von Obst und Gemüse, Honigprodukten, frischem Fisch bis zu hausgebackenem Kuchen und Feinkost von Strauß und Wild. Wer gerne weiß, woher die Lebensmittel kommen, findet hier genau den richtigen Ort für bewussten Einkauf und persönliche Gespräche.

„Der Heimatmarkt bietet genau die richtige Mischung aus regionaler Qualität, entspanntem Marktbummel und direktem Kontakt zu den Händlerinnen und Händlern – gerade im Sommer ein schönes Ziel für den Samstagvormittag“, sagt Katrin Schiel, Niederlassungsleiterin der Deutschen Marktgilde.

Der Heimatmarkt ist nicht nur eine Bereicherung für die Innenstadt, sondern auch ein starkes Zeichen für regionale Wertschöpfung und nachhaltigen Konsum. Insgesamt sind 2025 sechs Heimatmarkttage geplant – der nächste Termin nach dem Heimatmarkt im Juni ist der 19. Juli. 

Rückblick zum Muttertag: Ein Hoch auf alle Mütter – ob mit zwei, vier oder sechs Beinen!

Der Muttertag war ein schöner Anlass, um Danke zu sagen – für Fürsorge, Geduld und Liebe. Für all die Mütter, die uns begleiten, stärken und das Leben bereichern.

In diesem Jahr wollten wir den Blick erweitern – auch auf tierische Mütter, die auf vielfältige Weise Teil unseres Alltags sind. Ob auf dem Bauernhof, in der Natur oder im Bienenstock: Viele Tiere leisten Erstaunliches für das ökologische Gleichgewicht und unsere Versorgung.

- Kühe bauen enge Bindungen zu ihren Kälbern auf.

- Hennen kommunizieren schon im Ei mit ihren Küken.

- Mutterschafe erkennen ihre Lämmer an der Stimme.

- Und ohne Bienenkönigin gäbe es weder Honig noch eine blühende Naturvielfalt.

Ihre Bedürfnisse und ihr Wohl verdienen Respekt – nicht nur am Muttertag.

Deshalb ist es wichtig, sich beim Einkauf bewusst zu entscheiden: Für Produkte aus Betrieben, die Verantwortung übernehmen – für Tierwohl, für Nachhaltigkeit und für Qualität.

Auf unseren Wochenmärkten findet ihr regionale und saisonale Angebote, oft direkt von Erzeugerinnen und Erzeugern, die ihre Tiere mit Sorgfalt halten. So wird jeder Einkauf auch ein Zeichen der Wertschätzung – für alle Mütter, ob menschlich oder tierisch.

Unser Fazit:

Der Muttertag mag vorbei sein – aber achtsamer Umgang mit Natur, Tier und Mensch bleibt aktuell. Wer bewusst einkauft, entscheidet sich für mehr als guten Geschmack: für Haltung – im doppelten Sinne.

Rückblick zum Muttertag: Ein Hoch auf alle Mütter – ob mit zwei, vier oder sechs Beinen!

Heimatmarkt Dessau-Roßlau lädt am 19. April zum Genießen und Entdecken ein

Regional, persönlich und vielfältig – der Heimatmarkt in Dessau-Roßlau geht am Samstag, den 19. April 2025, in die zweite Runde seiner vierten Saison. Von 9 bis 13 Uhr verwandelt sich der Platz an der Friedensglocke am Eingang des Rathaus-Centers wieder in einen bunten Treffpunkt voller Frische und Vielfalt. Handgemachte Delikatessen oder besondere Spezialitäten aus der Region: Die Marktstände laden zum Schlendern, Probieren und Einkaufen ein. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein ausgewähltes Sortiment an hochwertigen Produkten direkt von regionalen Erzeugerinnen und Erzeugern – verbunden mit individueller Beratung und dem direkten Draht zur Herkunft der Lebensmittel. „Der Heimatmarkt hat sich als feste Größe im Stadtleben etabliert. Er verbindet bewusstes Einkaufen mit persönlichem Austausch und bringt Menschen zusammen“, sagt Katrin Schiel, Niederlassungsleiterin der Deutschen Marktgilde. „Gerade für Berufstätige bietet der Samstagstermin eine tolle Gelegenheit, entspannt und frisch ins Wochenende zu starten.“ Der Heimatmarkt ist nicht nur eine Bereicherung für die Innenstadt, sondern auch ein starkes Zeichen für regionale Wertschöpfung und nachhaltigen Konsum. Insgesamt sind 2025 sechs Heimatmarkttage geplant – der nächste Termin nach dem Heimatmarkt im April ist der 21. Juni. Die Händler freuen sich auf Ihren Besuch und erwarten Sie mit frischen Produkten und kompetenter Beratung

Frühlingsgenuss auf dem Heimatmarkt in Dessau-Roßlau

Endlich ist es wieder soweit – der Heimatmarkt startet am 15. März in seine vierte Saison. Der Frühling hält Einzug und mit ihm der bunte Heimatmarkt in Dessau-Roßlau: Am Samstag, den 15. März 2025, verwandelt sich der Platz an der Friedensglocke am Eingang des Rathaus-Centers von 9 bis 13 Uhr erneut in einen lebendigen Marktplatz voller regionaler Spezialitäten und frischer Frühlingsprodukte.

Der Heimatmarkt hat sich mittlerweile fest im Veranstaltungskalender etabliert und bietet auch in diesem Jahr wieder eine Reihe von Terminen, an denen regionale Beschickerinnen und Beschicker ihre hochwertigen Produkte präsentieren. Neben dem Auftakttermin am 15. März finden weitere Heimatmärkte an folgenden Tagen statt: 19. April, 16. August, 21. Juni, 20. September, 19. Juli, 18. Oktober 2025.

„In der vierten Saison zeigt sich, wie sehr die Menschen das bunte, regionale Angebot und die persönliche Atmosphäre der Heimatmärkte schätzen“, sagt Katrin Schiel, Niederlassungsleiterin der Deutschen Marktgilde. „Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder engagierte Erzeugerinnen und Erzeuger aus der Region begrüßen zu können, die mit ihren hochwertigen und besonderen Produkten überzeugen. Auch für Berufstätige bietet der Markt eine ideale Gelegenheit, sich samstags mit frischen Lebensmitteln einzudecken und entspannt ins Wochenende zu starten.“

Der Heimatmarkt ist nicht nur ein Ort für frische Lebensmittel, sondern auch eine Gelegenheit, mit den Erzeugerinnen und Erzeugern ins Gespräch zu kommen und mehr über die Herkunft und Herstellung der angebotenen Produkte zu erfahren. Eine wunderbare Möglichkeit, regionale Betriebe zu unterstützen, die heimischen Schätze auf kulinarische Weise kennenzulernen und in authentischer, geselliger Atmosphäre einzukaufen.

Die Beschickerinnen und Beschicker freuen sich auf Ihren Besuch und erwarten Sie mit frischen Produkten und kompetenter Beratung. 

Frühlingsgenuss auf dem Heimatmarkt in Dessau-Roßlau

5 Tipps für einen nachhaltigen und tierfreundlichen Einkauf auf dem Wochenmarkt

Der Wochenmarkt ist die ideale Anlaufstelle für regionale Produkte. Hier können Sie nicht nur frische Lebensmittel entdecken, sondern auch aktiv die lokale Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung unterstützen. Mit diesen fünf Tipps wird Ihr Markteinkauf noch nachhaltiger:

  1. Saisonkalender nutzen: Informieren Sie sich vorab über das saisonale Angebot. Dies hilft Ihnen, gezielt regionale Produkte zu wählen und Importware zu vermeiden. So unterstützen Sie den natürlichen Anbauzyklus unserer lokalen Landwirtschaft.
  2. Das Gespräch suchen: Die Marktbeschickenden sind Ihre besten Informationsquellen. Fragen Sie nach Anbaumethoden, Lagerung und Verwendungstipps. Das Fachpersonal gibt sein Wissen gerne weiter.
  3. Stammkundschaft werden: Durch regelmäßige Besuche bauen Sie eine persönliche Bindung auf. Die Verkaufenden lernen Ihre Vorlieben kennen und können Sie noch gezielter beraten.
  4. Auf Qualitätssiegel achten: Viele Stände bieten Produkte mit regionalen Gütesiegeln an. Achten Sie auf Kennzeichnungen wie das „Regionalfenster" oder „ Geprüfte Qualität" aus Ihrer Region - sie garantieren lokale Herkunft und nachhaltige Produktion.
  5. Herkunft erfragen: Transparenz wird auf unseren Wochenmärkten großgeschrieben: Die Marktbeschickenden informieren Sie gerne über die Herkunft ihrer Waren und deren nachhaltige Produktionsweise.

Diese Tipps helfen Ihnen dabei, gezielt regionale Betriebe zu unterstützen, die auf nachhaltige Produktion und artgerechte Tierhaltung setzen. Sie profitieren von hochwertigen, frischen Lebensmitteln mit garantierter Herkunft und dem persönlichen Austausch direkt vor Ort.

5 Tipps für einen nachhaltigen und tierfreundlichen Einkauf auf dem Wochenmarkt

Wochenmarkt-Rezept zur Kürbissaison: Wärmende Hokkaido-Kürbissuppe

Die Blätter färben sich bunt und drinnen wird es gemütlich – der Herbst ist endlich da. Das bedeutet auch: Es ist Kürbissaison!

Auf unseren Wochenmärkten gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Kürbissorten – von leuchtenden Hokkaidos bis zu zarten Butternuts. Wussten Sie, dass es über 800 verschiedene Kürbissorten gibt? Einige sind speziell zum Essen gedacht, während andere sich besser für Halloween-Dekorationen eignen.

Apropos Halloween: Morgen ist es soweit. Kürbisse nehmen dabei eine zentrale Rolle ein. Die Tradition, ausgehöhlte Rüben als Laternen zu verwenden, um böse Geister fernzuhalten, stammt ursprünglich aus Irland. Als irische Einwanderer:innen nach Amerika kamen, entdeckten sie, dass Kürbisse viel leichter zu schnitzen sind, und so entstanden die ersten "Jack-o'-Lanterns".

Kürbisse eignen sich aber nicht nur für Dekorationen, sondern auch hervorragend für leckere Gerichte. Eine köstliche Möglichkeit, ihre Aromen zu genießen, ist eine klassische Hokkaido-Kürbissuppe. Diese samtige Suppe vereint die natürliche Süße des Kürbisses mit herzhaften Gewürzen – ein perfektes Wohlfühlessen für die kühleren Herbsttage.

Hier ist ein leckeres Rezept, das Sie direkt auf dem Wochenmarkt einkaufen können:

Rezept Hokkaido-Kürbissuppe

Also, worauf warten Sie noch? Los geht's zum Wochenmarkt, holen Sie sich die Zutaten und genießen Sie die wohltuende Wärme dieser Kürbissuppe!

Bis bald, Ihr Treffpunkt-Wochenmarkt-Team

Wochenmarkt-Rezept zur Kürbissaison: Wärmende Hokkaido-Kürbissuppe

8 überzeugende Gründe für den Einkauf auf dem Wochenmarkt

Der Besuch auf dem Wochenmarkt ist mehr als nur ein Einkaufserlebnis: Er ist ein wichtiger Beitrag zu einer nachhaltigeren und lebendigeren Region. Entdecken Sie hier, welchen positiven Einfluss Ihr Einkauf auf dem Wochenmarkt tatsächlich hat.

1) Klimafreundlicher Einkauf durch kurze Transportwege

Wenn Sie auf dem Wochenmarkt einkaufen, unterstützen Sie aktiv den Klimaschutz. Die kurzen Transportwege vom Feld bis zum Marktstand reduzieren den CO2-Ausstoß erheblich. Tomaten von lokalen Erzeuger:innen haben einen deutlich kleineren ökologischen Fußabdruck als Importware aus fernen Ländern. Jeder regionale Einkauf trägt so zum Klimaschutz bei.

2) Sicherung lokaler Arbeitsplätze

Mit Ihrem Einkauf auf dem Wochenmarkt investieren Sie direkt in Ihre Region. Sie unterstützen lokale Produzent:innen, Bauernhöfe und kleine Betriebe, die wiederum Arbeitsplätze in der Region schaffen und erhalten. Diese wirtschaftliche Stärkung kommt der gesamten Gemeinschaft zugute.

3) Unvergleichliche Frische und Geschmack

Nichts übertrifft den Geschmack von frisch geernteten Lebensmitteln. Auf dem Wochenmarkt finden Sie Obst und Gemüse, das oft erst am Vortag geerntet wurde. Diese Frische schmeckt man – und sie bringt außerdem mehr Vitamine und Nährstoffe auf Ihren Teller.

4) Transparenz durch direkten Kontakt

Auf dem Wochenmarkt können Sie die Menschen kennenlernen, die Ihre Lebensmittel anbauen und produzieren. Dieser direkte Kontakt schafft Vertrauen und gibt Ihnen die Möglichkeit, mehr über die Herkunft und Produktionsweise Ihrer Lebensmittel zu erfahren. Fragen Sie nach – die Marktbeschicker:innen teilen ihr Wissen gerne!

5) Unterstützung artgerechter Tierhaltung

Fleisch- und Tierprodukte vom Wochenmarkt stammen häufig von Höfen, die besonderen Wert auf artgerechte Tierhaltung legen. Sie können sich direkt bei den Erzeuger:innen über die Haltungsbedingungen informieren und mit Ihrem Einkauf bewusst Betriebe unterstützen, die das Tierwohl in den Mittelpunkt stellen.

6) Bewahrung des kulturellen Erbes

Regionale Spezialitäten sind ein wichtiger Teil unserer kulturellen Identität. Durch den Kauf dieser Produkte tragen Sie dazu bei, traditionelle Herstellungsmethoden und lokale Besonderheiten zu bewahren. So bleiben alte Rezepte und handwerkliche Fertigkeiten für kommende Generationen erhalten.

7) Reduzierung von Lebensmittelverschwendung

Auf dem Wochenmarkt finden Sie auch Obst und Gemüse, das nicht den standardisierten Schönheitsidealen der Supermärkte entspricht. Diese Produkte sind geschmacklich einwandfrei und tragen dazu bei, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Eine krumme Gurke oder ein herzförmiger Apfel haben auf dem Wochenmarkt ihren verdienten Platz.

8) Stärkung der regionalen Wirtschaft

Besonders in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist die Unterstützung lokaler Betriebe von unschätzbarem Wert. Ihr Einkauf auf dem Wochenmarkt stärkt die regionale Wirtschaftskreisläufe und trägt zur wirtschaftlichen Stabilität Ihrer Region bei.

Fazit: Ein Gewinn für alle

Der Einkauf auf dem Wochenmarkt ist eine bewusste Entscheidung mit vielfältigen positiven Auswirkungen. Sie genießen nicht nur frische, hochwertige Produkte, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zu Klimaschutz, regionaler Wirtschaft und kultureller Vielfalt.

Warum nicht gleich den nächsten Einkauf auf dem Wochenmarkt planen? Ihre Region – und Ihr Geschmackssinn – werden es Ihnen danken!

8 überzeugende Gründe für den Einkauf auf dem Wochenmarkt

Bienen und Honig: Unsere regionalen Superhelden für Natur und Gesundheit

Der Herbst steht vor der Tür und mit ihm naht die Erkältungszeit. Doch bevor Sie nach chemischen Mitteln greifen, möchten wir Ihnen ein natürliches Wundermittel vorstellen, das direkt von unseren lokalen Superhelden stammt: den Bienen und ihrem goldenen Nektar, dem Honig.

Die erstaunlichen Fähigkeiten unserer summenden Freunde

Bienen sind wahre Wunder der Natur. Lassen Sie sich von diesen unglaublichen Fakten überraschen:

  1. Unermüdliche Arbeiter: Für die Produktion von nur einem Kilogramm Honig besucht eine Biene bis zu 6 Millionen Blüten.
  2. Lebenswerk im Teelöffel: In ihrem gesamten Leben produziert eine einzelne Biene lediglich zwei Teelöffel Honig. Jeder Tropfen, den Sie genießen, ist also ein kostbares Gut.
  3. Erstaunliches Gedächtnis: Bienen können sich menschliche Gesichter merken und wiedererkennen.
  4. Flotte Flieger: Mit Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h sind Honigbienen wahre Luftakrobaten.
  5. Schlaue Köpfchen: Neueste Forschungen belegen, dass Bienen komplexe kognitive Fähigkeiten besitzen und sogar abstrakte Konzepte verstehen können.

Honig: Ihr natürlicher Helfer in der Erkältungszeit

Doch Bienen sind nicht nur faszinierende Geschöpfe, sie produzieren auch ein wahres Wundermittel: Honig. Gerade in der bevorstehenden Erkältungszeit kann er Ihnen gute Dienste leisten:

  1. Natürlicher Bakterienkiller: Honig verfügt über antibakterielle Eigenschaften.
  2. Hustenlinderer: Er kann Halsschmerzen lindern und Reizhusten beruhigen.
  3. Immunbooster: Reich an Antioxidantien, stärkt Honig Ihr Immunsystem.
  4. Schlafförderer: Ein Löffel Honig vor dem Schlafengehen kann Ihre Schlafqualität verbessern.
  5. Sanfte Wirkung: Honig wirkt auf natürliche Weise und ohne Nebenwirkungen.

Warum Sie zu regionalem Honig greifen sollten

Auf Ihrem Wochenmarkt finden Sie eine Vielzahl hochwertiger Honigprodukte von lokalen Erzeuger:innen. Der Kauf von regionalem Honig hat viele Vorteile:

  • Sie unterstützen lokale Imkereien und ihre Bienen.
  • Sie fördern die Bestäubung in Ihrer Region (Wussten Sie, dass 90% der Obstbaumblüten von Bienen bestäubt werden?).
  • Sie tragen zur Vielfalt unseres Speiseplans bei.
  • Regionaler Honig ist garantiert rein und ohne Zusätze gemäß der Deutschen Honigverordnung.
  • Er wird schonend verarbeitet und behält so seine wertvollen Enzyme.

Besuchen Sie bei Ihrem nächsten Marktbummel doch einmal den Stand Ihrer lokalen Imkerei und lassen sich zu der Vielfalt der regionalen Honigsorten beraten. Genießen Sie nicht nur den süßen Geschmack, sondern auch das gute Gefühl, etwas für Ihre Gesundheit und Ihre Region getan zu haben.

Ihr Wochenmarktteam wünscht Ihnen einen gesunden und genussvollen Herbst!

Bienen und Honig: Unsere regionalen Superhelden für Natur und Gesundheit